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Fabrik 17.12.14Fabrik Logo

Pohlmann

 

Zwischen Heimweh und Fernsucht, macht sich Pohlmann auf: von Hamburg quer durch Deutschland, um mit Gitarre in der Hand seine Lieder zu singen. Aktustisch – ohne große Band. Pohlmann live, da entsteht eine unvergleichliche Nähe zum Publikum. Man erfährt die ein oder andere persönliche Geschichte zum Song - eine humorvolle Anekdote fehlt dabei nie. Indem er Altes singt, schafft er Neues und sorgt so für Momente die seine Zuschauer mitfühlen, miterleben und mitnehmen. Erleben darf man ihn nun also in kleinerer Runde: zu dritt auf der Bühne. Ein bisschen wie am Anfang, als er eine Open Stage in der Hamburger Szene Bar BP1 ins Leben rief, bei der er selbst immer wieder zur Gitarre griff. Mittlerweile veröffentlichte er vier Alben, spielte im Vorprogramm von A-ha, nahm am Bundesvision Song Contest teil und tourte durch unzählige Städte. Er bleibt, trotz seines Erfolges, der König der Straßen, weil er es schafft sich immer wieder durch neue Einflüsse weiterzuentwickeln, aber dennoch nicht unnötig von dem zu entfernen, was ihn ausmacht. Seine Stimme: geprägt von Cat Stevens, Tracy Chapman und Bob Marley. Seine Musik: eine bisschen Jack Johnsons GitarrenFolk, ein bisschen Bruce SpringsteenRock, ein bisschen klassischer Pop, ein bisschen Country Rock. Seine Art: hart aber herzlich, wütend und charmant, leidenschaftlich und hochexplosiv. Eine aufregende Mischung.

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Text und Bildquelle: Fabrik